Neue Trends von der grünen Seite

Keineswegs «nur» Gemüse!

Rüebli und Blumenkohl? Laaangweilig! Reden wir also mal von Okra, Kichererbsen, Romanesco & Co. Denn neue Trend-Gemüse gehören nicht nur zu den Superfoods. Sie mischen auch altbekannte Beilagen ordentlich auf.

Sie gelten als wahre Wundergewächse und dominieren die Listen der Food-Trends: ungewohnte Gemüsesorten von B wie Bimi bis Y wie Yacón. Ob sie tatsächlich gesünder sind als herkömmliche Rüebli? Egal, etwas schaffen sie bestimmt: mehr Auswahl bei den Gemüsebeilagen. Schon dies allein ist ein guter Grund für kulinarische Experimente. Eine kleine Auswahl:

Bimi – DAS Trend-Gemüse
Nie gehört? Sofort ändern! Denn Bimi gehört zu den allerneusten Food-Trends. Das Gemüse sieht aus wie eine Mischung aus Broccoli und Spargel und wird auch «Spargelbroccoli» genannt. Anscheinend ist es allerdings eine Kreuzung aus Broccoli und dem chinesischen Blattgemüse Kai-lan. Im Geschmack erinnert es an Broccoli, ist aber milder und süsslicher. Weil es jede Menge Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine enthält, gilt es auch als Superfood. Auch in der Zubereitung kann man sich am Broccoli orientieren. So lässt sich Bimi zum Beispiel erst blanchieren und dann in einer Grillschale mit etwas Öl, Zitronensaft und Salz rösten. So ist es als Beilage zu … eigentlich allem bestens geeignet. Den Extra- Geschmack liefert THOMY Aïoli.

Kichererbsen – so viel Eiweiss
Auch Kichererbsen gelten als Superfood. Und liefern gleich doppelt so viel Eiweiss wie die ebenfalls eiweissreichen Edamame. Und selbst mit dreimal so vielen Kalorien wie diese sind sie als Snack immer noch bekömmlicher als der Griff in die Chips-Tüte. Oft begegnet man ihnen im Hummus. Doch sie können auch Grill. Dazu werden sie – aus Glas oder Dose – in ein Sieb geschüttet, abgespült, trocken getupft und in einer Grillschale in die indirekte Hitze gelegt. 30 bis 40 Minuten rösten, hie und da wenden, und schon hat man einen knusprigen Apéro-Snack oder eine ausgefallene Beilage. Zum Würzen eignen sich Kurkuma, Ingwerpulver und etwas Limettensaft. Es geht aber auch süsslicher, zum Beispiel mit THOMY Honig-Senf Sauce.

Okra – für etwas Asia-Geschmack
Ähnelt einer Peperoni, schmeckt wie grüne Bohnen, wenn auch pikanter, und zählt zu den ältesten Gemüsearten der Welt: Okra. Die Kapselfrüchte mit dem weichen Flaum stammen aus Afrika, wachsen aber auch in Indien, der Karibik, Thailand und im Mittelmeerraum. Auch sie sollen im Körper jede Menge Gutes bewirken, so etwa die Verdauung anregen, die Haut straffen, die Wundheilung fördern und viel Vitamin C liefern. Daneben schmecken sie auch hervorragend. Zum Beispiel am Spiess grilliert, in einer Marinade aus Öl, Sojasauce, Curry und Chili. Etwas THOMY Sweet & Sour mit Paprika dazu, und das asiatische Flair ist perfekt.

Romanesco – optisch und inhaltlich top
Er schmeckt wie eine Mischung aus Blumenkohl und Broccoli: der Romanesco. Streng genommen soll es sich bei ihm um die geschlossene Blütenknospe einer Blumenkohlsorte handeln. Das klingt wenig glamourös, doch überzeugt Romanesco dennoch. Und zwar sowohl optisch als auch inhaltlich: Er sieht lustig aus mit seinen grünen, spitzen Röschen, und er ist reich an Vitamin C, B5 und K sowie Kalium und Chlorophyll. Sehr fein schmeckt er zum Beispiel, wenn man ihn erst grilliert und dann als Zutat in einem gemischten Salat verwendet – kombiniert mit grünem Salat, Avocado, Cherrytomaten, Basilikum, Zitronensaft und Knoblauch. Oder im Ofen gratiniert mit einer Bechamel-Sauce von THOMY.

Yacón – für viel Power
Ya... was? Richtig gehört: Yacón! Hier geht es um eine in den Anden heimische krautige Pflanze, deren Knollen essbar sind. Auch bekannt ist das Gemüse als Inkawurzel. Die «Power-Wurzeln» sehen aus wie Süsskartoffeln und schmecken mild-süsslich wie eine Mischung aus Birne und Kohlrabi. Nachgesagt wird ihnen eine positive Wirkung auf die Darmgesundheit sowie Herz und Kreislauf. Yacón lässt sich roh oder gekocht, gebraten oder getrocknet essen. Und natürlich auch grilliert: In grossen Scheiben und mit etwas Sojaöl mariniert auf den heissen Grill legen und von jeder Seite etwa 10 Minuten rösten. Wer es cremig mag, geniesst die Scheiben mit etwas THOMY Vegan Sauce. Den Extra-Geschmack liefert THOMY Aïoli.

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