Fussball ist nicht mein Ding

Wenn Kollegen EM gucken, grilliert Fabio Zerzuben

Lieber als ein Fussballspiel verfolgt Fabio Zerzuben den Zustand eines Ribeye-Steaks auf dem Rost. Der Ehemann von Ex-Bachelorette Frieda Hodel erzählt, was Grillieren für ihn bedeutet, welche THOMY Saucen er am liebsten einsetzt – und wie er bis zum EM-Final durchhält.

Fabio Zerzuben, wann waren Sie das letzte Mal an einem Fussballmatch?

Das muss über zwanzig Jahre her sein. Fussball ist nicht so mein Ding. Es wäre sogar möglich, dass ich erst von einer Europameisterschaft erführe, weil plötzlich auf jedem TV-Sender nur noch Männer in Trikots herumrennen.

Das klingt ganz nach Fussballmuffel.

So könnte man es wohl nennen, ja.

Wie kommt das? Gibt es ein traumatisches Erlebnis?

Nein, ich habe nie einen Ball an den Kopf gekriegt oder so. Bei uns in der Familie lag das Interesse einfach mehr beim Eishockey. Im Vergleich dazu dauert mir Fussball zu lang und enthält zu wenig Action und Körperkontakt. Ein Fussballer wälzt sich ja schon am Boden, wenn nur der Schuhbändel des Gegners sein Schienbein gestreift hat. Da sind Eishockeyspieler härter im Nehmen.

Findet die Euro also ohne Sie statt?

Nicht ganz. Wenn es richtig spannend wird, so ab Viertel- oder Halbfinal, werde ich mich doch gern mal einklinken. Ebenso schaue ich jeweils zu, wenn Italien oder die Schweiz spielen, denn meine Mutter ist Italienerin und mein Vater Schweizer.

Das wird aber knifflig, wenn beide Mannschaften weiterkommen …

Hm, ja, was soll ich sagen? Ein ganz kleines bisschen schlägt mein Herz vielleicht stärker für Italien. Da fiebere ich etwas mehr mit. Selbstverständlich freut es mich aber bei beiden Mannschaften, wenn sie ein Tor schiessen.

Und was machen Sie während allen anderen Spielen, wenn die halbe Schweiz vor dem Fernseher sitzt?

Ganz einfach: Ich stehe häufiger am Grill. Ich grilliere ja fürs Leben gern. Früher habe ich einige Jahre in Texas gelebt. Da wurde mir die amerikanische BBQ-Kultur eingeimpft. Teilweise fängt man dort morgens an, um abends essen zu können. Einmal stand ich zwölf Stunden lang am Smoker. Aber am Ende war es mega fein!

Worin liegt der Reiz des Grillierens?

Grillieren ist für mich nicht bloss Kochen: Grillieren ist mein Yoga. Du stehst mit einem klaren Fokus am Rost. In dem Moment bin ich voll geerdet und aufs Wesentliche konzentriert: Auf das, was auf dem Rost liegt …

Was genau soll dort im besten Fall brutzeln?

Ein flottes Stück Fleisch mit einem guten Fettanteil geht immer, zum Beispiel ein Ribeye-Steak. Jedenfalls sicher kein Diät-Stückli. Aber auch Würste passen jederzeit. Da wird ja inzwischen viel experimentiert, etwa mit Käse oder Kräutern. Am allerbesten aber schmeckt ein richtig guter Burger.

Wie sieht es mit Saucen aus?

Zu einem saftigen Stück Fleisch ist THOMY Chimichurri Sauce mein Favorit. Die ist super fein. Und Burger mag ich am liebsten mit THOMY Aïoli Garlic Sauce. Manchmal mixe ich sie auch gern mit weiteren Zutaten zu meiner geheimen Burgersauce.

Und womit wird der EM-Final – oder das Ende der diesjährigen Fussball-«Manie» – im Hause Hodel-Zerzuben kulinarisch gefeiert?

Ganz klar mit Burger vom Grill, natürlich! Zum Beispiel – falls Italien spielt – Italian Style, also mit Taleggio, Prosciutto und gedörrten Tomaten. Oder auch mit Raclette-Käse, wenn die Schweiz dabei sein sollte.

Fabio Zerzuben (38) ist Marketingfachmann, Content Creator, zweifacher Vater und Ehemann von Ex-Bachelorette Frieda Hodel. Auf seinem Instagram-Profil zeigt sich, dass er als leidenschaftlicher Grill-Fan auch die neuen THOMY BBQ-Saucen verwendet.

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