Basteln mit Senfgläsern

Und was machen wir bitteschön aus diesen schönen leeren Gläsern?

Mit diesen Bastelideen werden aus leeren THOMY Senfgläsern wahre Wunderwerke oder wunderbare Weihnachtsgeschenke. Oder auch beides.

Produktbild
Natürlich kann man sie auch zur Glassammelstelle bringen: die leeren THOMY Senfgläser. Drei feine neue Sorten gibt es: Honig-Senf, Alpenkräuter und l’Ancienne stecken in den Gläsern, solange diese voll sind. Sind sie dann leer, so sind sie – tja – leer eben. Und wollte man dieses Jahr nicht kreativer werden, die Weihnachtsgeschenke gar selber basteln? Unter diesen Upcycling-Ideen findet sich garantiert mehr als ein Volltreffer.

Es schneit, es schneit
Wer wird nicht nostalgisch beim Anblick einer Schneekugel? Selbst gemacht ist so ein «Schneieli» ein zauberhaftes Weihnachtsgeschenk. Und so gehts: An die Innenseite eines Senfglas-Deckels wird eine kleine Plastikfigur geklebt, z. B. ein Eisbär, ein Reh oder ein Tannenbaum. Sobald der Leim trocken ist, kommen ins Glas erst destilliertes Wasser und ein Tropfen Babyöl, dann Glitter oder künstlicher Schnee aus dem Bastelgeschäft. Zum Schluss den inneren Rand des Deckels mit Leim bestreichen und dann: fest zuschrauben, damit er wirklich dicht hält. Schon ist die Winterlandschaft perfekt.

Kerzen im Glas
Wiederverwertung hoch zwei: Aus Wachsresten und leeren Senfgläsern lassen sich hübsche Kerzen herstellen. Zusätzlich benötigt man nur eine alte Pfanne, Dochte und Holzstäbchen. Bei offenem Fenster werden die Kerzenreste im Topf geschmolzen. Dann die Dochte an die Holzstäbchen binden und diese über die Gläser legen, sodass die Dochte mittig im jeweiligen Glas hängen. Jetzt nur noch das heisse Wachs hinzugiessen, abkühlen, fertig. Spielt man mit unterschiedlichen Wachsfarben, ergeben sich fantasievolle Muster. Stilvolle Varianten erhält man auch, wenn man getrocknete Blumen ins Wachs gibt.

Immer wieder schön: Windlichter
Naheliegend, aber immer wieder schön sind selbst gestaltete Windlichter. Auch dazu eignen sich leere Senfgläser hervorragend. Egal ob man sie mit Glasfarben bemalt, mit Kleister und Serviettenfetzchen bestückt oder mit herbstlichen Blättern und Kordeln verziert: Am Ende ist jedes ein liebevolles Unikat, das – mit einem Teelicht bestückt – wunderbar schummrig flackert und mit einem Draht um den Glashals auch als Laterne taugt.

Senfglas? Nein, Nähkästchen
Ein Plätzchen gesucht für Fadenspulen, Knöpfe und Nähnadeln? Man nehme ein rundes Stück Stoff mit zehn bis fünfzehn Zentimetern Durchmesser und ziehe rund um den Rand einen Faden ein. Während man diesen leicht zusammenzieht, wird ordentlich Stopfwatte in das so entstehende Rund gestopft. Schon bald entsteht daraus ein praktisches Nadelkissen, das nun mit Leim auf den Deckel des Senfglases geklebt wird. Zur Verzierung des Deckelrands kann noch eine bunte Bordüre aufgeklebt werden. Und im Glas drin? Sind per sofort alle anderen Nähutensilien.

Blumen aus dem Glas Ein bisschen grün muss sein. Warum nicht im Glas? Ein paar kleine Pflanzenableger verschenken sich so gleich viel schöner. Vielleicht lässt sich aber auch ein unkompliziertes Pflänzchen, zum Beispiel ein Minikaktus, dauerhaft einpflanzen. Dazu kommt erst eine Schicht Zierkies ins Glas, dann Aktivkohle und sogenannter Blähton, darauf Kakteen-Substrat und schliesslich der Kaktus selbst. Verziert man das Ganze noch mit farbigem Sand und Dekosteinen, entsteht gar eine kleine Landschaft.

ZURÜCK ZUM MENÜ

Tipps & Tricks