An Weihnachten voll entspannt geniessen

So gelingt das Festessen

Schlaflose Nächte vor der Dinner-Gesellschaft? Unnötig. Wer ein paar Tipps bei Vorbereitung und Menügestaltung beherzigt, kann sich zurücklehnen. Sogar beim Festessen selbst.

Sitzt ein Dutzend Leute – gross und klein – erwartungsfroh am Festtagstisch, schiesst der Puls der Gastgeberin, des Gastgebers gern in die Höhe. Mit zig Pfannen jonglieren, Gläser nachschenken und noch dem Smalltalk der Gäste folgen: Multitasking lässt grüssen.

Vorbereitung ist alles
Damit man als «Host» weder Übersicht noch Nerven verliert – und das Essen selbst geniessen kann –, hält man sich am besten an das Motto «Vorbereitung ist alles». Von Tischdeko über Getränkesortiment bis Menügestaltung: Wer die Puzzleteile der gepflegten Dinner-Einladung vorab auslegt und frühzeitig mit einer detaillierten Einkaufsliste loszieht, vermeidet nicht nur Last-Minute-Gehetze durch Geschäfte, sondern auch Chaos in der Küche.

Servietten, Kerzen und weitere nette Tischdeko-Dinge lassen sich ja im Voraus kaufen. Wer auch die Getränke schon im Schrank – und, teils noch besser: im Kühlschrank – weiss, kann den Fokus ungestört auf das Filetstück des Festessens richten. Will heissen: das Essen selbst!

Einfach, aber festlich: Das geht.
Auch zum Menü sind ein paar Gedanken im Vorfeld unverzichtbar, wenn alles relaxt ablaufen soll. Denn ja, es gibt sie, die schlichten Gerichte, die trotzdem festlich sind. Allen voran das gute alte Schinkli im Brotteig. Verfeinert mit THOMY Senf à l’Ancienne ist und bleibt es geschmacklich ein Gedicht. Zudem lässt es sich ideal vorbereiten. Und schon brutzelt der Schinken im Ofen von allein seiner Perfektion entgegen, während man sich in Gespräche der Gäste einbringen und Gläser auffüllen kann. Ähnlich praktisch sind andere Klassiker wie Fondue, Raclette oder Fondue Chinoise, und sei es ein gemütliches. Saucen zur Auswahl gibt es im Sortiment von THOMY mehr als genug.

Doch spricht auch nichts gegen neuere Wege, etwa in Form eines feinen Risottos mit frischen Austernpilzen. Oder eines Lachses aus dem Ofen mit einer Marinade aus THOMY Honig-Senf. Beides ist verblüffend einfach zuzubereiten und punktet dennoch mit Festlichkeit. Ebenfalls geeignet: ein zartes Rindsragout oder ein Schmorbraten. Sie haben den Vorteil, dass sie Konzentration dann erfordern, wenn noch keine Gäste da sind. Danach ist «nur» noch Kochen oder Schmoren angesagt.

Vorkochen als Stichwort
Klar, ohne Gäste kocht es sich konzentrierter. Deshalb ist Vorkochen ein gutes Stichwort. Von Apérobeilage bis Dessert: Alles, was schon fix und fertig bereitsteht oder nur noch aufgewärmt werden muss, reduziert weiteren Stress. Als Gastgeberin und Gastgeber kann man sich grosse Mühe machen und zum Beispiel Flûtes oder Mini-Pizze selber machen.

Die einfachere, stressfreiere, gemütlichere Variante sind aber Gemüse zum Dippen. Dass das mit Rüebli oder Peperoni geht, weiss jede/r. In die Auswahl können aber auch Blumenkohl- und Broccoliröschen kommen. Oft geht vergessen, dass beide Sorten auch roh genossen werden können (Achtung: Beim Broccoli nur die Röschen, die Stiele sind unbekömmlich). Auch Früchte können passen: etwa Feigen, getrocknete Apfelringe oder Trauben. Fehlen nur noch die Dips: Von Curry bis Trüffel kann THOMY hier gut aushelfen.

Bleibt das Dessert. Hier sind fertig präparierte Torten gut darin, seelenruhig bis zum Auftritt im Kühlschrank zu warten. Ebenso eine Panna cotta, die schon am Vorabend kaltgestellt wird. Oder wie wäre es mit einem festlichen Vanille-Parfait mit Beeren und Zimt als krönendem Abschluss?

Keine Experimente
So viele Möglichkeiten. Vor Experimenten allerdings ist zu warnen. Nicht alle Rezepte gelingen auf Anhieb. Und nicht immer schmecken sie so gut, wie sie klingen. Idealerweise probiert man jedes Rezept mindestens einmal aus, bevor man ein Festessen damit bestreitet. So geht auch in der Hitze des Küchengefechts am Tag des grossen Moments nichts schief.

ZURÜCK ZUM MENÜ

Tipps & Tricks