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So geht Neujahrsapéro

Champagner her – alles andere ist Beilage? Oh nein! Beim gepflegten Apéro zum Jahreswechsel sind die Häppchen mehr als blosse Sidekicks.

Noch einmal das alte Jahr abfeiern oder das neue ordentlich begrüssen: Gründe zum Feiern gibt es zum Jahreswechsel genug. Auch wenn es für den Übergang zwischen 2020 und 2021 aus bekannten Gründen nicht angesagt ist, eine Riesenparty zu feiern. Klein, aber fein... ist auch nett. Damit man dabei auch selbst entspannt über Ups und Downs des ablaufenden Jahres oder die gewagtesten Vorsätze fürs Kommende diskutieren kann, bereitet man am besten ein paar Dinge vor.

Das Wichtigste, fast unnötig zu sagen: die Getränke rechtzeitig kühl stellen. Klar! Aber was kommt dazu? Die Evergreens unter den Apérohäppchen, also etwa Tomaten-Crostini und Schinkengipfeli? Sind nie falsch. Und wer zu den Schinkengipfeli auch eine Variante aus Blätterteig und Spinat reicht, erfreut Vegis ebenso. Auch Gemüsestückchen mit feinem Dip, zum Beispiel THOMY Cocktail Dip, haben einen verdienten Platz auf einem gut bestückten Apérobuffet. Ähnlich wie Chips, Oliven, Cracker … man kennt es. Um dem Anlass aber den festlichen Twist zu geben, darfs ruhig noch etwas edler werden.

Lachs gehört dazu

Wenn etwas zu Silvester und Neujahr dazugehört wie eine Tischbombe, dann ist es Lachs. Aber immer auf Toast mit etwas Zitrone und Dill? Schon eher lässt es der Lachs nach Tataki-Art geschmacklich krachen. Und das ohne viel Aufwand: Erst werden die Lachsfilets in Sojasauce und Limettensaft mariniert, dann scharf angebraten und in daumendicke Scheiben geschnitten. Nun kommt jede Scheibe auf einen Krabben-Chip. Das Ganze wird mit roten Pfefferbeeren, Kresse und einem Klecks THOMY Trüffel-Dip ergänzt. Und bäm!

Belegte Brötchen, die überraschen

Belegte Brötchen? Eine Überraschung erwartet man auch hier erst mal nicht. Wer aber Schinken und Käse beiseitelässt und beim Belag eine ausgefallenere Wahl trifft, schaffts, den Gästen auch damit ein «Ah!» und «Mmh!» zu entlocken. Zum Beispiel mit einer Kombi aus Spargel, Cherrytomaten und Spiegelei. Oder mit Avocado, Radieschen, Champignons und Kresse. Zur Geschmacksverfeinerung einfach erst etwas THOMY Avocadoöl-Mayo auf die angebratenen Brotscheiben geben! Alternativ klappts auch perfekt mit der neuen THOMY Veggynaise. Wird dabei noch das Spiegelei weggelassen und beim Brot auf die Zutaten geachtet, finden selbst vegane Gäste: Njam!

Salat mit Häppchen-Groove

Richtig gediegen wird so ein Silvester- oder Neujahrsapéro mit einem Mango-Avocado-Salat mit Crevetten. In kleine Schälchen verteilt, strahlt auch er den richtigen Häppchen-Groove aus. Dazu werden die Crevetten angebraten und gewürzt, das Avocadofleisch wird gewürfelt und die Mango in Scheiben geschnitten. Dann sind Radieschen und Kirschtomaten zu waschen und klein zu schneiden sowie Haselnüsse zu hacken. Alles zusammen wird mit etwas THOMY Cocktail-Dip vermengt und auf die Schälchen verteilt. Wetten, es dauert nicht lang, bis unter den Gästen so manche den Neujahrvorsatz fassen, endlich auch etwas kreativer zu werden in der Küche.

Nicht ohne mein Brot

Bei Wasser und Brot Neujahr zu feiern, kommt nicht in Frage. Ohne aber auch nicht. Zuerst zum Brot: Ein Baguette beispielsweise passt natürlich immer. Vielleicht kann dem Anlass aber auch mit einer selbst gemachten knusprigen Ciabatta die nötige Ehre erwiesen werden. Dazu werden Mehl, Zucker, Salz, Olivenöl, Hefe und Wasser zu einem Teig geknetet, der dann etwa zwei Stunden ruhen soll. Danach wird er in mehreren Schritten zum Päckchen gefaltet und immer wieder ruhen gelassen. So wird das Ganze am Ende schön fluffig. Geformt zu einem länglichen Teigstrang und bestreut mit etwas Mehl wird das Brot schliesslich bei 240 Grad im Backofen je nach Grösse rund 20 Minuten gebacken. Und ist, abgekühlt, auch bestens geeignet, um damit die feinen Dips leer zu futtern.

Und ja, natürlich steht der inzwischen bestens gekühlte Champagner zu Silvester und Neujahr im unangefochtenen Mittelpunkt. Damit der Kater danach aber nicht den Jahresanfang trübt, gehört trotzdem Wasser dazu. Zum Beispiel Mineralwasser, dem mit Früchtestückchen zu etwas Geschmack verholfen wird, oder auch Schorlen. Eine schöne Alternative, auch für Kinder – und nach Neujahr für all jene, die es mit der «Ab jetzt trinke ich weniger Alkohol»-Absicht ernst meinen: alkoholfreie Cocktails aka Mocktails. Zum Beispiel der klassische Virgin Mojito, aus Ginger Ale, Limettensirup, Zucker, Crushed Ice und Minzenblättern. Mit Schirmchen und Zuckerrand nicht nur lecker, sondern auch ein Hingucker.

Und dann, ob mit oder ohne Alkohol: Prosit Neujahr – und «en Guete»!

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