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Diese Promis mögen Chinoise

Weihnachten, da gilt für viele: Nicht ohne mein Chinoise! Auch so manche Schweizer Promis sieden an den Festtagen gern Fleischrugeli im Tischpfännli.

Für viele Schweizerinnen und Schweizer gehört Fondue Chinoise zu Weihnachten wie Schoggihasen zu Ostern. Kein Wunder: Zusammen rund um die brodelnde Bouillon zu sitzen und zu warten, bis die Fleischstückchen oder Crevetten gar sind, ist so gemütlich wie gesellig – und festlich dazu. Das empfinden nicht nur Herr und Frau Schweizer so, das geht auch vielen Promis nicht anders. Wir haben nachgefragt.

Chanelle Wyrsch

Für Chanelle Wyrsch unverzichtbar:
Die «richtige» Musik

Sie dagegen isst es gern den ganzen Winter lang, nicht nur – aber auch – an Weihnachten: Bachelorette Chanelle Wyrsch. «Ich mag Fondue Chinoise, weil wir als Familie am Tisch sitzen und stundenlang reden und essen können.» Das Fleisch, das bei Wyrschs ins Pfännli kommt, stammt aus der Metzgerei von Chanelles Götti. «Es ist frisch, und zudem unterstütze ich immer gern meine Familie», so die 24-Jährige. Fan ist sie von Rindfleisch und Poulet. Und meistens isst sie so viel Fleisch, dass keine Beilagen mehr im Magen Platz finden. Falls doch, setzt sie auf Nudeln oder Chips. Die Saucen zum Chinoise werden, wie das Fleisch, meistens beim Götti gekauft. Oder sie mixt sich selbst eine Cocktail-Sauce aus THOMY Mayo und Ketchup. Auch Tartare-Sauce oder den Trüffel Dip von THOMY stehen auf Wyrschs Chinoise-Tisch. Was für sie zum perfekten Chinoise-Erlebnis zudem unbedingt dazugehört: die «richtige» Musik im Hintergrund, etwa Weihnachtssongs, Schlager oder Pop. Aber nicht zu laut, warnt sie, sonst verstehe sie ihre Family nicht mehr. «Hie und da legen wir aber sogar einen süssen Weihnachtsfilm ein und geniessen dabei das Essen.»

Claudio Zuccolini

Ruhe und Besinnlichkeit bei Claudio Zuccolini

Es kommt nur am 25. Dezember auf den Tisch, dann aber gehört ein Fondue Chinoise bei Claudio Zuccolini fix zum Festtagsprogramm. «Sicher würde es auch an anderen Tagen schmecken. Doch dies ist bei uns wirklich das einzige Chinoise im Jahr», so der Komiker. Er verbindet es mit Gefühlen von Familie, Ruhe und Besinnlichkeit. Das geschmackliche Geheimnis, so Zuccolini, liege in der Bouillon. Die wird bei Zuccolinis stets selbst gemacht, mit viel frischem Gemüse und guter Würze. Vielfalt ist zudem bei den Saucen angesagt: «Ohne die richtige Auswahl geht nichts!» So stehen jeweils bestimmt acht Sorten auf dem Tisch. «Einige davon machen wir selbst, viele kaufen wir auch.» Seine Favoriten: Trüffel-, Cocktail- und Knoblauch-Sauce von THOMY. Dazu gibts Pommes Chips und frische Büürli. Auch die Qualität des Fleisches, meist Rinds- und Kalbsfilet, sei wichtig. «Zwischendurch tunke ich heimlich auch mal ein rohes Stück Filet in eine feine Sauce.» Nicht so unauffällig ging es wohl zu und her, als er vor 25 Jahren zum ersten Mal Weihnachten bei den Schwiegereltern feierte. Eine Erinnerung, die er seither mit Chinoise verbindet: «Ich schaukelte so mit dem Stuhl, dass ich rückwärts in den Christbaum fiel.»

Renzo Blumenthal

«Ein Highlight» für Renzo Blumenthal

Renzo Blumenthal wiederum isst das ganze Jahr über nie Fondue Chinoise. An Weihnachten aber, das findet auch er, gehöre es dazu: «Für mich ist es ein Highlight.» Das war schon immer so, auch als der Mister Schweiz 2005 noch ein Kind war. «Ich habe es damals schon geliebt», so Blumenthal. «Es war einfach ‘mega guet’ mit den Saucen, die meine Mutter gemacht hat.» Er weiss noch, wie die Erwachsenen stets predigten, nicht diejenige Gabel zum Essen zu benutzen, die in der Bouillon war. «Meine Cousine hat sich tatsächlich einmal den Mund verbrannt.» Bis heute mag er am Chinoise vor allem die Saucen. Sie werden von seiner Frau Ladina teils selbst gemacht, teils gekauft. «Am liebsten esse ich Knoblauch-, Cocktail- und Curry-Saucen. Am Ende ist zwar meist nur noch eine Sauce aus allem auf dem Teller, doch auch so schmeckt es super», sagt der vierfache Vater. Das Schweine- und Rindfleisch, das bei Blumenthals in den Sud kommt, stammt vom eigenen Biohof. «Ab und zu verwenden wir auch Wild, da mein Schwiegervater Jäger ist.» Ebenso Poulet, dieses aber aus dem Laden. Und wenn als Beilagen noch etwas Chips und Pommes frites auf dem Tisch stehen, manchmal auch Reis, sei er ganz einfach «happy».

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