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Was landet wo auf dem Rost?

Anpfiff zu Grill-Euro

Von Entrecôte bis Tapas: Mit den Grillvorlieben von Teilnehmer-Nationen lässt sich die Fussball-Europameisterschaft kulinarisch treffsicher begleiten.

Sommer, Sonne und Fussball-Europameisterschaft: Besser geht’s nicht. Das heisst, doch: Wenn auch die Verpflegung zum Match so treffsicher gewählt wird, wie die Lieblingsmannschaft (hoffentlich) Tore schiesst. Inspiration gesucht? Die Grillvorlieben von Teilnehmer-Nationen wie zum Beispiel Frankreich, Italien, Portugal oder Spanien sorgen für Spitzenspiele auch auf dem Teller. Auch wenn die feinen THOMY-Saucen aus der Schweiz stammen, lassen wir unsere Heimat für einmal aussen vor. Über die Schweiz und Fussball schreiben wir während der EURO an dieser Stelle schliesslich noch oft, versprochen! 

«Allez les bleus» – mit Entrecôte

Was passt am besten auf den Tisch, wenn etwa die «Equipe tricolore» spielt? Vergessen wir Schnecken, Coq au Vin oder Bouillabaisse. Denn nichts ist französischer als ein feines Entrecôte. Das eignet sich auch hervorragend für den Grill, denn das Stück aus der vorderen Hälfte des Rinderrückens ist mit Fett durchwachsen und schön marmoriert. So bleibt es saftig und kräftig im Geschmack.
Für Marinaden ist dieses edle Stück Frankreich übrigens viel zu schade. Salz und Pfeffer dagegen bringen seinen Eigengeschmack perfekt zur Geltung. Klassisch französisch wird das Entrecôte oft mit Café de Paris Sauce serviert - oder mit dem rassigen Dijon-Senf mit Weisswein von THOMY. Geschmacklich am Ball bleibt man auch mit THOMY Aïoli Garlic Sauce.
Wer sich bei den Beilagen ebenfalls an den Blauen orientiert, setzt auf die streichholzdünnen Pommes allumettes und Salat mit der neuen Salat-Sauce French à l’Ancienne. Wenn dazu dann noch die Marseillaise aus dem Fernseher schallt, gibt’s bald kein Halten mehr. «Allez les bleus!», entfährt es da bestimmt dem ein oder anderen Fan, auch mit Blick auf den Teller.

BBQ auf italienisch? La Grande Grigliata!

Auch wer für Italien «fant», ob auf dem Platz oder in der Küche, kommt in Sachen Grillgenuss nicht zu kurz. «La Grande Grigliata» – BBQ auf italienisch – heisst hier das kulinarische Motto zur Euro.
Noch vor dem Anpfiff verbreiten sich mediterraner Duft und Italianità, wenn auf dem Grill die Zucchetti, Auberginen, Peperoni und Tomaten zu Antipasti gegrillt werden. Das Gemüse wird nur mit Knoblauch und Olivenöl bestrichen und kommt so einige Minuten auf den Rost. Hin und wieder wird es gewendet und neu mit Öl beträufelt. Am Schluss etwas Zitrone dazulegen, ein bisschen Salz und Rosmarin drüberstreuen – und fertig.
Nach den Antipasti erweist den Azzuri zum Beispiel ein Bistecca alle Fiorentina alle Ehre. Ein T-Bone-Steak auf Italienisch sozusagen, ein Klassiker aus der Toscana. Gegrillt wird es typischerweise auf Holzkohle, gegessen ausschliesslich «rare», also blutig. Dazu passen Rosmarinkartoffeln oder Salat mit der neuen THOMY-Salat-Sauce Italian Dressing. Oder alles zusammen. Und dann fehlt nur noch das Hupkonzert. Selbst wenn es ausbleiben sollte: ein Tiramisu nach dem Abpfiff sorgt so oder so für Stimmung.

Der portugiesische Volltreffer

Auf nach Portugal, zum Titelverteidiger. Unvergessen das Tor von Éder in der 109. Minute: Es machte Portugal 2016 erstmals zum Europameister. Ein ähnlicher portugiesischer Volltreffer, allerdings auf dem Rost, sind Sardinhas assadas: knusprig und saftig gegrillte Sardinen, am besten vom Holzkohlegrill.
Man legt die Fischchen in eine Schale mit viel Salz, bestreut sie auch von oben damit, und lässt sie dann eine halbe Stunde so liegen. Derweil heizt man so richtig den Grill ein. Die Kohle muss glühen und der Rost darf nur sieben bis zehn Zentimeter über der Kohle liegen. Bevor die Sardinen in die Hitze kommen, tupft man das Salz wieder ab und bepinselt sie mit Öl. Dann werden sie quer zu den Stäben auf den Rost gelegt, damit es die charakteristischen Streifen gibt. Je fünf Minuten pro Seite – schon sind sie fertig.

Dazu? Tomatensalat und Weissbrot oder Salzkartoffeln. Übrigens: Gegessen werden Sardinhas assadas ohne Kopf. Sonst aber bleibt alles dran und kommt, hopp, in den Mund. Ein bisschen THOMY Chimichurri mit Kräutern verleiht dem portugiesischen Klassiker etwas argentinische Würze.

Mit Tapas in die Verlängerung

Auch die Küche Spaniens zeigt dem Hunger während der Euro auf vorzügliche Art die rote Karte. Und dies Häppchen für Häppchen, wenn’s sein muss bis in die Verlängerung: mit Tapas vom Grill. Oder von der Plancha, einer eisernen Platte. Das ist Grillen nach spanischer Art.

Und los geht’s: mit gegrillten Tintenfischchen, Gambas mit Knoblauch, Fleisch- oder Gemüsespiesschen, Datteln im Speckmantel, Pimientos de Padron, Chorizos… und und und. Hunger und Spielverlauf geben den Takt vor. Und natürlich gehören auch Saucen nicht auf die Ersatzbank, sondern auf Tapas oder Brot. Zum Beispiel THOMY Chili mit Jalapeños oder THOMY Salsa mit Tomate & Paprika. Oder, einmal mehr so stimmig wie ein Ball im gegnerischen Tor: THOMY Aïoli Garlic Sauce. Sie passt übrigens so gut zu den geschmacklichen Vorlieben zahlreicher Teilnehmer-Nationen, dass sie fast so etwas ist wie… ein sicherer Sieger!

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