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HowtoBBQ

Grillieren ist keine Raketenwissenschaft! Doch einige Dinge solltest du beachten, damit deine nächste Grillparty keine Bruchlandung hinlegt. Lies die folgenden Tipps in wenigen Minuten durch und wir versprechen dir das beste BBQ-Event aller Zeiten!

Du brauchst (frische) Kohle

Du brauchst (frische) Kohle

Das Wichtigste zuerst: Lass die Kohle vom letzten Sommer da, wo sie ist. Denn die hat in den letzten Monaten im Keller oder der Garage jede Menge Feuchtigkeit aufgenommen. Natürlich wird sie noch glühen und Hitze produzieren – aber eben genauso viel Rauch. Und für brennende Augen sollten beim Grillieren ausschliesslich frisch geschnittene Zwiebeln sorgen. Apropos Augen: Die sollten beim Kohlekauf auf das FSC-Label achten. Das Forest Stewardship Council (FSC) steht für verantwortungsvolle Forstwirtschaft und nachhaltige Waldnutzung. Also Kohle von glücklichen Bäumen.

Nicht zu heiss, heiss, Baby

Nicht zu heiss, heiss, Baby

Klar ist es verlockend, das Grillgut aufzulegen, wenn die Temperatur am höchsten ist. Doch dieser Versuchung solltest du nicht nachgeben. Denn ein Kohlegrill erreicht locker Temperaturen über 300 Grad. Die optimale Grilltemperatur für Steaks liegt aber zwischen 230 und 280 Grad, für Spareribs und Pulled Pork reichen sogar 95 bis 130 Grad. Deshalb: Immer schön cool bleiben!

Safety first

Safety first

Damit deine Grillsession auch ganz sicher ein Erfolg wird, solltest du auf ein paar Kleinigkeiten achten: Stelle deinen Grill nur auf einem festen, flachen Untergrund auf. Wenn Kinder dabei sind, ist es eine gute Idee, sie ein bisschen auf Distanz zu halten. Ein Tisch oder ein paar Kisten in zwei Metern Abstand können schon reichen.

Gut geplant, ist halb gegrillt

Gut geplant ist halb gegrillt

Klingt logisch, wird aber trotzdem oft vergessen: Hole dein Fleisch ein bis zwei Stunden vor dem Grillieren aus dem Kühlschrank und bring es langsam auf Raumtemperatur. Eine Schockbehandlung von 2 auf 100 Grad in wenigen Minuten brennt sämtlichen Geschmack aus dem Fleisch.

Am Wendepunkt

Am Wendepunkt

Es zischt, brutzelt und der Fleischsaft beginnt, sich auf der Oberseite zu sammeln? Das riecht nicht nur gut, sondern ist auch das Signal, dein Fleisch in die Zange zu nehmen und zu wenden. Denn jetzt ist die Unterseite des Fleisches verschlossen und der Saft kann nicht mehr austreten. Wenn du es zu früh umdrehst, bleibt es am Grill kleben. Das bedeutet mehr zu putzen und weniger zu verputzen – ein schlechter Deal!

Nicht so schade um die Marinade

Nicht so schade um die Marinade

Früher war es üblich, Fisch und Fleisch kräftig zu marinieren. Heute geht der Trend eher in die Richtung, den natürlichen Geschmack und die Aromen des Grillguts hervorzuheben, ohne es zu ertränken. Wer dennoch nicht auf eine Marinade verzichten will: Eine feine Mischung aus Öl, Knoblauch und Senf ist ein echter Geheimtipp.

Ist gut jetzt?

Ist gut jetzt?

Um festzustellen, ob ein Stück Fleisch schon durch ist oder noch eine Weile braucht, benutze immer ein Fleischthermometer. Nicht mit dem Messer reinschneiden, nicht mit der Gabel reinpiksen! Dann läuft der vorher sorgsam eingeschlossene Fleischsaft aus und am Ende bekommst du ein Stück Karton auf den Teller.

Fleischlos glücklich

Fleischlos glücklich

Wenn du nur einen Grill hast, aber Gemüse und Fleischersatzprodukte nicht direkt neben Steaks und Fisch liegen sollen, bist du mit Grillschalen aus Aliminium gut beraten. So bleiben alle Aromen und Säfte da, wo sie hingehören. Vorausgesetzt, du benutzt auch zwei verschiedene Grillzangen.

In der Nebenrolle: Beilagen

In der Nebenrolle: Beilagen

Weniger ist mehr! Beilagen sollten nicht auch noch Fisch oder Fleisch enthalten, denn die Hauptrolle spielt das BBQ. Mit Salaten, Brot und Dips liegst du nie daneben. Und wenn du dann noch Honig oder Milchprodukte weglässt, z. B. bei den Dressings, machst du nicht nur Vegetarier sondern auch Veganer glücklich.

Ein Schlückchen Glück

Ein Schlückchen Glück

Du magst es gern etwas origineller? Dann zaubere für deine Gäste hausgemachte Limonade, einen Früchte-Punsch oder sogar deine eigene Cola. Das macht nicht nur Spass, sondern verleiht deinem Event das gewisse Extra. Im Internet findest du jede Menge kreative Rezepte.

Kennst du den schon ...?

Und jetzt alle zusammen

Grillieren allein macht auch nicht glücklich. Deshalb gehören gute Freunde oder Familie zu jedem BBQ dazu. Unglücklicherweise können sich die Umstände aktuell schnell ändern. Wenn du also gerade keine Gäste zu dir einladen kannst, versuch es doch einfach mal mit einem Online-BBQ. Einfach Grill und Laptop aufstellen, Video-Chat starten und gemeinsam die neuesten Rezepte austauschen.

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